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Mittwoch 29. Januar 2014 Lebendspende bei Nierentransplantation: Meist ergreifen Frauen die Initiative

Lebendspende für Nierentransplantation: Spender und Empfänger sind sehr unterschiedlich. Spender, zu zwei Dritteln Frauen, entscheiden sich meist spontan, eindeutig, klar. Empfänger, zu zwei Dritteln Männer, zögern meist, empfinden die Entscheidung vielschichtig, teils ambivalent. Über die auffälligen Tendenzen berichteten Dr. Denise Michalke und Professor Dr. Fritz Muthny (+) in "Praxis - Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation".

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Donnerstag 16. Januar 2014 Zahl der Organspender in 2013 weiter stark gesunken

Nach dem starken Rückgang der Organspenden in 2012 hat sich diese dramatische Entwicklung in 2013 noch weiter verschärft. Die Zahl der Organspender ist bundesweit um 16,3 Prozent von 1.046 Spender in 2012 auf lediglich 876* gesunken. Dies entspricht einem Durchschnitt von 10,9 Spendern pro eine Million Einwohner, in 2012 waren es noch 12,8 Spender pro eine Million Einwohner. Die Summe der gespendeten Organe sank von 3.511 im Jahr 2012 auf 3.034* in 2013 (-13,6 Prozent). Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 3.247* Spenderorgane aus dem Eurotransplant-Verbund in Deutschland transplantiert, im Jahr 2012 waren es noch 3.706.

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Montag 23. September 2013 Organspende: Forscher an der Universität Ghent in Belgien empfehlen, Kinder unter 15 Jahre nicht als Lebendspender für Lebertransplantation zuzulassen

Für viele Patienten ist eine Lebendlebertransplantation die einzige Hoffnung, eine lebensrettende Organspende zu erhalten – in seltenen Fällen kommt ein minderjähriges Kind als einziger geeigneter Spender in Frage. Solche Transplantationen wurden aus einigen Ländern berichtet, auch wenn bisher unklar ist, wie dies ethisch zu vertreten ist. Bisher standen vorwiegend Spenden von regenerativen Geweben und Nieren im Vordergrund, die Lebendspende eines Leberteils ist jedoch aufgrund der größeren medizinischen Risiken und des Fehlens von Ersatztherapien anders zu bewerten.

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Mittwoch 18. September 2013 Transplantation: Organspender-Status auf Facebook – Gefahren und Chancen

Im Frühjahr 2012 startete Facebook die größte öffentliche Kampagne zur Organspende. Seither können Millionen von Facebook-Nutzern in vielen Ländern auf ihrer eigenen Facebook-Seite den Status „Spender“ auswählen und damit ihre Bereitschaft, nach ihrem Tod die Organe zur Transplantation freizugeben, öffentlich kundtun. Ethikspezialisten und Rechtsmediziner aus verschiedenen Universitäten in Ungarn analysierten und veröffentlichten Argumente für und gegen diesen Facebook-Aufruf im neuen Buch von Gurch Randhawa und Silke Schicktanz: Public Engagement in Organ Donation and Transplantation. Insbesondere wird darauf aufmerksam gemacht, dass durch die Facebook-Aktion gesellschaftlicher Druck aufgebaut wird, sich als „Spender“ zu bekunden, um zu vermeiden, dass man ansonsten nicht automatisch als „nicht-spendewillige, egoistische Person“ angesehen wird.

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Montag 16. September 2013 Organtransplantation: Wenn Angehörige um eine postmortale Organspende gebeten werden, ist richtiges Timing wichtig

Spenderorgane zur Transplantation sind ein rares, kostbares Gut. Um die Zahl der postmortalen Organspenden zu erhöhen, ist die Mitarbeit des Klinikpersonals von großer Bedeutung. Eine vertrauensvolle Beziehung zum Personal der Intensivstation kann sich letztlich auch darauf auswirken, ob die Angehörigen nach dem Tod des Patienten einer Organspende zustimmen. Dabei ist das Timing ein wichtiger Faktor.

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Mittwoch 03. Juli 2013 ATS publishes statement on organ donation after circulatory determination of death

The American Thoracic Society has released an official statement on the ethical and health policy considerations surrounding adult and pediatric controlled organ donation after circulatory determination of death (DCDD), the recovery of organs after cessation of circulation from patients with severe neurological, neuromuscular or pulmonary disease for whom decisions are made to forego additional life-prolonging treatments.

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Montag 20. Mai 2013 Transplantation: Reciprocity is crucial for organ donation

Transplantation: Living organ donation has become a routine medical procedure. Many German public campaigns for organ donation promote reciprocity as a relevant moral principle. In such campains organ donation is framed as a present or by reciprocity. Dr. Sabine Wöhlke (University Medical Center Göttingen/Germany) analyzed the question, how these designations and public appeals can be seen as useful to understand the experience and motivation of affected patients and potential donors. The study appeared in the new scientific book "Public Engagement in Organ Donation and Transplantation".

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Freitag 29. März 2013 Umfrage: "Wunsch, zu helfen" häufigster Grund pro Organspende

"Leben retten, anderen helfen" - das ist laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) die häufigste Begründung, wenn sich Menschen entscheiden, Organspender zu sein. Für zwei von drei Deutschen ist dies die Hauptmotivation, vor dem Argument "brauche meine Organe nach dem Tod nicht" (21 Prozent) und "könnte selbst ein Organ benötigen" (17 Prozent). Allerdings sind die Beweggründe laut TK regional unterschiedlich verteilt: Während in Nordrhein-Westfalen 28 Prozent der Menschen angaben, nicht an das Leben nach dem Tod zu glauben und deshalb ihre Organe nicht mehr zu benötigen, liegt der Anteil in Bayern nur bei fünf Prozent.

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F. Ambagtsheer, W. Weimar (Eds.)
The EULOD Project Living Organ Donation in Europe






G. Randhawa & S. Schicktanz (Eds.)
Public Engagement in Organ Donation and Transplantation






Akademie Niere (Hrsg.)
VI. Intensivkurs Nieren- und Hochdruckkrankheiten der Akademie Niere






B. Braam, K. Jindal, .J. Dorhout Mees
Hypertension and Cardiovascular Aspects of Dialysis Treatment






W.G. Land
Die (Un)sterblichkeit der Menschheit: dem Geheimnis auf der Spur






W.G. Land
Innate Alloimmunity: Part 1: Innate Immunity and Host Defense






W.G. Land
Innate Alloimmunity: Part 2: Innate Immunity and Allograft Rejection






G. Seyffart

Seyffart's Directory of Drug Dosage in Kidney Disease






W. Weimar, M. A. Bos, J. J. V. Busschbach (Eds.)

Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects. Expanding the European Platform






Für den AKTX (Hrsg.): E. Homburg, P. Hecker

Transplantationspflege






Hanna Fleps, Martina Oebels, Maja Becker-Mohr (Hrsg.)

Absender? Unbekannt! Ratgeber und Geschichten von Kindern mit einem Spenderherz






Weimar, W., Bos, M. A., Busschbach, J. J. (Eds)

Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects. Towards a Common European Policy






R. B. Brauer, M. Stangl, U. Heemann

Eine neue Niere ist wie ein neues Leben






A. und B. Markus

Der Weg in ein neues Leben - Die Lebertransplantation






B. M. Meiser, P. Überfuhr, R. B. Brauer, B. Reichart

Ein neues Herz ist wie ein neues Leben






Rudolf J. Tschaut

Extrakorporale Zirkulation in Theorie und Praxis






T. Gutmann, A. S. Daar, R. A. Sells, W. Land (Eds.)

Ethical, Legal, and Social Issues in Organ Transplantation






F. W. Albert, W. Land, E. Zwierlein (Hrsg.)

Transplantationsmedizin und Ethik - Auf dem Weg zu einem gesellschaftlichen Konsens


 

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