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Montag 20. Februar 2017 Neue Diagnostik-Tools sollen langfristigen Transplantationserfolg steigern

Um das langfristige Überleben von Patientinnen und Patienten nach einer Blutstammzell- oder Nierentransplantation zu verbessern, haben sich Forscher des Universitätsklinikums Freiburg mit Kollegen aus Straßburg, Basel, Heidelberg und Mainz in der internationalen Arbeitsgemeinschaft „TRIDIAG – neue Diagnostik-Tools in der Transplantationsmedizin“ zusammengeschlossen. Auf Basis eines neu entdeckten genetischen Merkmals wollen die Wissenschaftler diagnostische Tests entwickeln, mit denen sich die Wahrscheinlichkeit einer Abstoßungsreaktion besser einschätzen lässt.

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Donnerstag 09. Februar 2017 Hirntod-Diskussion – Fallstricke und Tücken der neuen Richtlinien zur Diagnostik des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls

Welche Fallstricke und Tücken nach den neuen Richtlinien bei der Diagnostik des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls im klinischen Alltag auftreten, ist ein wichtiges Tagungsthema bei der ANIM 2017, der Arbeitstagung NeuroIntensivMedizin vom 16.–18. Februar 2017 in Wien, bei der 1.600 Experten Innovationen und aktuelle Erkenntnisse in der Neurologie, NeuroIntensivmedizin und Neurochirurgie diskutieren. Bei der 34. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) und der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG), einer der bedeutendsten neurologisch-neurochirurgischen Tagungen im deutschsprachigen Raum, geht es in einem speziellen „Hirntod-Symposium“ um aktuelle Fragen transparenter Qualitätssicherung bei der Diagnostik des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls (IHA).

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Freitag 07. Oktober 2016 DGP: Frühzeitige Integration der Palliativmedizin schützt vor Übertherapie am Lebensende

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) begrüßt, dass das Thema Überversorgung am Lebensende aktuell von medizinischen Fachgesellschaften und den Medien aufgegriffen und intensiv diskutiert wird. Übertherapie am Lebensende kann nicht nur zu falscher Ressourcenverteilung, sondern auch zu inhaltlicher Unterversorgung führen. „Die thematische Einengung der medizinischen Behandlung auf Krankheitsbekämpfung lenkt die Aufmerksamkeit der Betroffenen von der wichtigen Auseinandersetzung mit den grundlegenden Fragen eines schicksalhaft auf das Sterben zu gerichteten Krankheitsverlaufes ab.“ so DGP-Vizepräsident Dr. Bernd-Oliver Maier.„Die palliativmedizinische Versorgung von Patientinnen und Patienten darf nicht zu kurz kommen.“

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Freitag 02. September 2016 LaMEK – Hornhauttransplantation wird für Patienten sicherer

Durchbruch bei der Versorgung von Patienten mit Hornhauttransplantaten bei DMEK-OP: Die Deutsche Gesellschaft für Gewebetransplantation (DGFG) hat die 100. vorpräparierte Augenhornhautlamelle an einen Patienten aus Rostock vermittelt. Damit ist die DGFG die derzeit einzige Einrichtung in Deutschland, die in der Gewebebank vorbereitete Hornhautlamellen für DMEK anbieten kann. Bisher präparieren Ärzte die Transplantate erst unmittelbar vor dem Eingriff im OP, was mit Risiken für das Transplantat verbunden ist. Gründe für die jährlich mehr als 5.000 Hornhauttransplantationen gibt es viele. Neben Verletzungen und genetischen Erkrankungen der Hornhaut ist sehr häufig die innere Schicht, das Endothel, betroffen.

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Dienstag 02. August 2016 DSO: Tätigkeitsberichte der Transplantationszentren für 2015 veröffentlicht

Die Tätigkeitsberichte der deutschen Transplantationszentren bieten den Patienten ab diesem Jahr einen schnelleren Zugang zu den für sie relevanten Informationen. Jedes Organ hat in den Berichten ein eigenes Kapitel erhalten. In ergänzenden Grafiken werden die Daten jedes Zentrums über den Verlauf der letzten acht Jahre dargestellt. Interessierte finden die Tätigkeitsberichte auf der Homepage der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO).

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Dienstag 12. Juli 2016 Uterus Transplantation: First Promising Results in Sweden

"The worldwide experience of uterus transplantation is so far 11 published cases (Saudi Arabia 1, Turkey 1, Sweden 9), and 2 unpublished cases (China 1, US 1). The results of the Swedish study that is the first case series are promising," Niclas Kvarnström (Gothenburg/Sweden) reports in the Abstractbook "4th Elpat Congress. Ethical, Legal and Psychosocial Aspects of Transplantation".

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Freitag 10. Juni 2016 Illegal trading of human organs: a worldwide growing market

Illegal organ trade is on the rise worldwide - with approx. one billion USD profit per year. Around 10.000 black market transplantations take place annually. The study "Trafficking in Human Beings for the Purpose of Organ Removal" provides new insights and recommendations. "Brokers are key players in the organ trade network. They financially benefit the most from these transactions."

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Montag 23. Mai 2016 Schnelle Hilfe für transplantierte Patienten

Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) ist eines der größten Transplantationszentren Deutschlands. Dort werden sowohl Organe als auch Stammzellen übertragen. Zu den häufigen Komplikationen, die nach einer Transplantation auftreten können, gehören Virusinfektionen. Sie können schwere Verläufe bis hin zum Tod nehmen. Um die Viren dauerhaft erfolgreich bekämpfen zu können, braucht der Körper virus-spezifische Gegenspieler: die T-Zellen. Oft kann der transplantierte Patient sie nicht bilden. Einen Ausweg stellen T-Zellen dar, die von einem Spender gewonnen, in einem aufwändigen Prozess zu einem Präparat verarbeitet und dem Patienten transfundiert werden. Die Herstellungstechnik der Präparate haben drei Einrichtungen der MHH – das Institut für Transfusionsmedizin, die Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie und das Institut für Zelltherapeutika – gemeinsam für den klinischen Einsatz etabliert. Das Projekt wird unter anderem vom Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrum Transplantation (IFB-Tx) gefördert. Um schneller geeignete T-Zellspender identifizieren zu können, wird zurzeit das alloCELL-Spenderregister aufgebaut.

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F. Ambagtsheer, W. Weimar (Eds.)
The EULOD Project Living Organ Donation in Europe






G. Randhawa & S. Schicktanz (Eds.)
Public Engagement in Organ Donation and Transplantation






Akademie Niere (Hrsg.)
VI. Intensivkurs Nieren- und Hochdruckkrankheiten der Akademie Niere






B. Braam, K. Jindal, .J. Dorhout Mees
Hypertension and Cardiovascular Aspects of Dialysis Treatment






W.G. Land
Die (Un)sterblichkeit der Menschheit: dem Geheimnis auf der Spur






W.G. Land
Innate Alloimmunity: Part 1: Innate Immunity and Host Defense






W.G. Land
Innate Alloimmunity: Part 2: Innate Immunity and Allograft Rejection






G. Seyffart

Seyffart's Directory of Drug Dosage in Kidney Disease






W. Weimar, M. A. Bos, J. J. V. Busschbach (Eds.)

Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects. Expanding the European Platform






Für den AKTX (Hrsg.): E. Homburg, P. Hecker

Transplantationspflege






Hanna Fleps, Martina Oebels, Maja Becker-Mohr (Hrsg.)

Absender? Unbekannt! Ratgeber und Geschichten von Kindern mit einem Spenderherz






Weimar, W., Bos, M. A., Busschbach, J. J. (Eds)

Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects. Towards a Common European Policy






R. B. Brauer, M. Stangl, U. Heemann

Eine neue Niere ist wie ein neues Leben






A. und B. Markus

Der Weg in ein neues Leben - Die Lebertransplantation






B. M. Meiser, P. Überfuhr, R. B. Brauer, B. Reichart

Ein neues Herz ist wie ein neues Leben






Rudolf J. Tschaut

Extrakorporale Zirkulation in Theorie und Praxis






T. Gutmann, A. S. Daar, R. A. Sells, W. Land (Eds.)

Ethical, Legal, and Social Issues in Organ Transplantation






F. W. Albert, W. Land, E. Zwierlein (Hrsg.)

Transplantationsmedizin und Ethik - Auf dem Weg zu einem gesellschaftlichen Konsens


 

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