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18.06.18 | Kategorie: Allgemeines

Tx-Insight 2018 im Transplantationszentrum München – Interdisziplinäre Zusammenarbeit und intensive Forschung helfen, die Herausforderungen in der Transplantationsmedizin zu meistern

Im Transplantationszentrum (TxM) der Ludwig-Maximilians-Universität München stellten Transplantationsmediziner auf der von Chiesi unterstützten Tx-Insight Pressekonferenz die Bereiche Nieren-, Leber-, Pankreas-, Lungen- und Herz­transplantation an diesem Zentrum vor. Unter dem Vorsitz von PD Dr. Manfred Stangl, chirurgischer Leiter Nieren-/Pankreas-Tx, und PD Dr. Antje Habicht, internistische Leiterin Nieren-/Pankreas-Tx, diskutierten sie die großen Herausforderungen in der Transplantationsmedizin, wie beispielsweise die abnehmende Zahl an Spenderorganen und das frühzeitige Erkennen und Verhindern von Abstoßungsreaktionen. Darüber hinaus erläuterten die Experten die Vorteile der interdisziplinären Versorgung der Patien­ten und gaben einen spannenden Einblick in aktuelle Forschungsprojekte am TxM.

 

Interdisziplinäre Zusammenarbeit für ein besseres Outcome der transplantierten Organe

„Das Transplantationszentrum München (TxM) ist eines der wenigen Zentren in Deutschland, an dem alle Organe – von der Niere bis zum Dünndarm – transplantiert werden“, betonte Stangl. Bereits 1966 erfolgte in München die erste Nieren- und drei Jahre später die erste Herz­transplantation, berichtete Habicht. Weitere Meilensteine in der langen Erfolgsgeschichte der Transplantation in München waren u.a. die erste Implantation eines künstlichen Herzunter­stützungssystems in Europa (1993) sowie die erste Nieren-Tx nach nicht verwandter Lebend­spende vom Ehepartner in Deutschland (1994). Die Transplantationsmedizin habe sich ab den 1980er Jahren rasant weiterentwickelt, was vor allem durch die Beherrschbarkeit der Abstoßungsreaktion durch Immunsuppressiva wie Ciclosporin oder Tacrolimus ermöglicht wurde. Das TxM in der heutigen Form setze laut Habicht auf ein interdisziplinäres Konzept, bei dem alle Abteilungen „auf kurzem Weg“ zusammenarbeiten und dabei die Patienten von der Vorbereitung über die Transplantation selbst bis hin zur Nachsorge gemeinsam betreuen.

Die größten Herausforderungen in der Transplantationsmedizin bestünden heute darin, dass einerseits das Alter der Patienten mit Endorganversagen stetig steige und sie zunehmend mehr Nebenerkrankungen hätten, und andererseits die Spenderzahlen seit 2010 zurückgingen bei gleichzeitigem Anstieg von Alter und Vorerkrankungen der Spender. Ein Teil der Spender­organe sei daher ungeeignet. Insgesamt komme es so zu deutlich längeren Wartezeiten für ein passendes Organ – in München z. B. im Mittel acht Jahre für eine Niere, erklärte Habicht. „Umso wichtiger ist für uns das interdisziplinäre Vorgehen, denn so können wir besser zur langfristigen Erhaltung der Organfunktionen beitragen.“

 

Nierentransplantation – frühzeitige Erkennung von Abstoßungsreaktionen wichtig

„Das TxM ist eines der größten Zentren in Deutschland für Nierenlebendspenden“, erklärte Stangl. Entgegen dem allgemeinen Trend seien hier die Zahlen in München wieder leicht ansteigend. Inzwischen habe sich gezeigt, dass eine Lebendspende für den Spender aber doch – wenn auch nur sehr geringe – Gefahren, wie z. B. ein leichter Anstieg des Risikos für Herz­infarkt oder neurodegenerative Erkrankungen, mit sich bringt. „Daher müssen Spenderrisiko und Benefit für den Empfänger sehr genau gegeneinander abgewogen werden“, betonte Stangl.

Wichtig ist ein Monitoring des Transplantates: Eine Abstoßung muss rechtzeitig erkannt und entsprechend behandelt werden. In München wird hierzu intensiv geforscht. Unter anderem wird an der Entwicklung eines Speicheltests zur Früherkennung immunologischer Reaktionen gearbeitet, mit dem Ziel, dass der Patient den Test mit einem Stick selbst durchführen kann. Auf diese Weise könnte eine Behandlung frühzeitig eingeleitet werden. „Unser Ziel muss es sein, die wenigen Organe, die wir zur Verfügung haben, so lange wie möglich funktionsfähig zu halten“, so Stangl. Weitere Forschungsschwerpunkte sind u.a. die Darstellung immunologischer Reaktionen mittels Magnetresonanztomographie sowie die normotherme Perfusion der Niere (postmortal) vor der Transplantation und der Einsatz von T- oder Stammzellen bei Lebend­spenden zur Immunmodulation.

 

Lebertransplantation – Selektion der geeigneten Patienten ist eine Herausforderung

„Entgegen dem allgemeinen Trend steigt in München die Zahl der Lebertransplantationen“, berichtete Prof. Markus Guba, geschäftsführender Oberarzt und Leiter der Sektion Hepato­biliäre Chirurgie und Transplantation. Hepatozelluläres Karzinom (HCC), alkoholische Leber­erkrankung und primär biläre Zirrhose sind heute die häufigsten Indikationen für eine Leber-Tx. Meist erfolgt eine postmortale Voll-Leber-Tx, die Teil-Leber-Tx (postmortal bzw. als Lebend­spende) kommt vergleichsweise nur selten zum Einsatz. Eine Herausforderung der Leber-Tx sei laut Guba die Selektion der geeigneten Patienten: Häufig sei es bei den Patienten, die auf der Warteliste weit oben stehen, fraglich, ob sie aufgrund ihrer Krankheitssituation den schweren Eingriff überhaupt überstehen können. Auch sei oft die Gebrechlichkeit des Patienten – objektivierbar anhand der Muskelmasse – ein limitierender Faktor. Berücksichtigt werden müssten zudem die psychiatrischen und somatischen Komorbiditäten.

In München werde intensiv im Bereich der Transplant-Onkologie geforscht, erklärte Guba, da ein HCC einer der häufigsten Gründe für eine Leber-Tx sei. Des Weiteren seien zwei Studien in Planung zur Teilleber-Tx mit verzögerter Hepatektomie bei ausgewählten Patienten mit nicht-resektablen Lebermetastasen eines kolorektalen Karzinoms bzw. eines nicht-resektablen HCC. Da auch bei der Leber-Tx Organmangel herrsche, werde auf marginale (nicht perfekte) Spen­derogane, d. h. Organe z. B. von älteren Menschen, zurückgegriffen. Um solche Organe zu optimieren, laufe die Forschung auf Hochtouren, z. B. zu normothermer Perfusion, ggf. auch
mit Medikamenten. Darüber hinaus werde versucht, die Immunsuppression zu minimieren. Dieser Ansatz wird im TxM auch bei Nieren-Tx verfolgt. In diesem Rahmen wird in einem geplanten Studienprojekt als Immunsuppressivum Envarsus® verwendet.

Envarsus® ist ein retardiertes Tacrolimus-Präparat mit veränderter Galenik (MeltDose®-Tech­nologie) und einer erhöhten Bioverfügbarkeit zur einmal täglichen Gabe.2 Für Envarsus® konnte ein stabiles, flacheres pharmakokinetisches Profil mit einer geringeren Fluktuation im Vergleich zu einer Formulierung mit sofortiger Freisetzung (2 x tgl.) bzw. konventionell retardiertem Tacro­limus (1 x tgl.) in der offenen prospektiven Studie ASTCOFF gezeigt werden.3 Die ASTCOFF-Studie, die alle drei verfügbaren Tacrolimus-Formulierungen verglichen hat, empfiehlt eine Dosisreduktion mit Envarsus® um 30 % bzw. 36 % verglichen mit den beiden Vergleichs­formulierungen dieser Studie.3

Durch das stabile, flachere PK-Profil wird die Studie des TxM die Hypothese verfolgen, dass durch den Einsatz von Envarsus® als Tacrolimus-Präparat eine stabile Tacrolimus-Minimierung mit adäquater Immunsuppression erreicht wird.

 

Pankreastransplantation – zur Zeit die einzige Möglichkeit, Typ-1-Diabetes zu heilen

„Diabetes mellitus ist eine schwerwiegende Erkrankung, die dramatisch zunimmt“, erläuterte Prof. Jochen Seißler, Leiter des Diabetes-Zentrums der LMU München. Weltweit sind bereits ca. 425 Millionen Menschen4 betroffen, etwa 5 % davon leiden am Typ 1. Problematisch ist die hohe Rate an Komplikationen: „Hierzulande kommt es als Diabetesfolge z. B. alle 15 Minuten zu einem tödlichen Herzinfarkt, alle 40 Minuten zu einem tödlichen Schlaganfall und pro Stunde muss ein Diabetiker erstmals an die Dialyse“, berichtete Seißler. Die Pankreas-Tx sei zur Zeit die einzige Möglichkeit, um bei Typ-1-Diabetes ein physiologisches Insulin-Wirkprofil zu erreichen. In München wurden in 39 Jahren schon über 500 Bauchspeicheldrüsen transplan­tiert, isoliert oder in Kombination mit einer Niere. Laut Seißler habe sich entgegen früheren Befürchtungen gezeigt, dass – bei geeigneten Patienten – mit der simultanen Pankreas-Nieren-Transplantation (SPK) bessere Langzeitergebnisse erreicht werden können als mit alleiniger Nieren-Tx.5 „Die SPK schützt die Nierenfunktion und senkt die Mortalitätsrate“, so Seißler.5 Laut Seißler sollte eine Pankreas-Tx bei allen Patienten mit Typ-1-Diabetes erwogen werden, bei denen aufgrund einer terminalen Niereninsuffizienz eine Nieren-Tx in Betracht gezogen wird oder bei denen bereits eine andere Organverpflanzung stattgefunden hat oder geplant ist.

Aber das Ziel, Typ-1-Diabetes zu heilen, könne für die große Zahl der Betroffenen und dem gleichzeitigen Organmangel nur mit neuen Therapieansätzen erreicht werden, erkläre Seißler. Daher forsche man in München zur Transplantation von genetisch modifizierten Schweineorga­nen bzw. -zellen. Da es bei einer Xenotransplantation (Tier auf Mensch) zu Speziesinkompati­bilitäten, also zu Immunreaktionen mit der Bildung von Xenoanti­genen kommt, müssen die Spendertiere genetisch so verändert werden, dass die Zellen immunmodulierende Moleküle exprimieren. Die ersten Ergebnisse mit in Diabetes-Mäuse verpflanzten transgenen Schweine-Inselzellen seien vielversprechend verlaufen, schloss Seißler.

 

Lungentransplantation – Ziel ist die Verbesserung des Langzeiterfolges

Ausgewählte Patienten mit Lungenerkrankungen, wie der chronisch obstruktiven Lungenerkran­kung (COPD), Mukoviszidose oder Lungenfibrose, kommen im Endstadium der Krankheit für eine Transplantation in Frage, erklärte PD Dr. Nikolaus Kneidinger, Oberarzt und Leiter Lungen­transplantation und Interstitielle Lungenerkrankungen. In München seien in den letzten Jahren die Lungen-Tx-Zahlen weitgehend stabil, trotz Rückgang der Spenderorgane. Das Münchner Lungen-Tx-Programm gehöre weltweit zu den zehn größten, so Kneidinger. Die zentrale Herausforderung bei der Lungen-Tx sei die Verbesserung des Langzeiterfolges, denn die Lungen-Tx schneide mit einer 5-Jahres-Überlebensrate von ca. 60–70 %6 am schlechtesten von allen soliden Organen ab. Der limitierende Faktor ist die chronische Abstoßung des Trans­plantates, die sich in einer entzündlichen Verengung der Atemwege (konstriktive Bronchiolitis) äußert, sodass die Luft nicht richtig ausgeatmet werden kann, was wiederum zu einer Über­blähung der Lunge führt. Seit Kurzem sei bekannt, dass es im Rahmen der chronischen Absto­ßung auch zu Vernarbungen (Fibrosierung) der Lunge kommen kann. Dies sei zwar selten, aber mit einer schlechteren Prognose vergesellschaftet, erläuterte Kneidinger.

Wichtig ist laut Kneidinger, die Abstoßungsreaktionen möglichst frühzeitig zu entdecken. Bereits beim ersten Auftreten einer solchen Reaktion können anhand von Lungenfunktionsmessungen unterschiedliche Phänotypen identifiziert werden, wie Untersuchungen in München bei lungen­transplantierten Patienten mit Überblähung und Vernarbungen zeigen konnten. Diese Phäno­typen erlauben dann eine Einschätzung der Prognose, sodass gegebenenfalls mit zusätzlichen Therapien gegengesteuert werden kann.7 Zudem ergab eine weitere Studie, dass das Auftreten von donor-spezifischen Antikörpern (DSA) mit chronischer Abstoßung und schlechter Langzeit­prognose assoziiert ist. Mit einem engmaschigen Monitoring können die Patienten mit hohem Risiko für eine humorale Abstoßung identifiziert und entsprechende therapeutische Maßnah­men eingeleitet werden.8

 

Herztransplantation – lange Wartezeit auf Spenderorgan verschlechtert das Outcome

Im Münchner Zentrum wurden bereits über 1000 Herzen verpflanzt, erklärte Prof. Sandra Eifert, Oberärztin an der Herzchirurgischen Klinik und Poliklinik der LMU. Aber auch hier sinken die Zahlen aufgrund des Organmangels. Die mittlere Wartezeit für ein neues Herz liege momentan bei ca. vier Jahren, bei dringlich gelisteten Fällen bei 10–12 Monaten. Etwa ein Fünftel der Patienten versterben während der Wartezeit, die anderen seien dann zum Zeitpunkt der Tx oft in sehr schlechtem Zustand, was natürlich einen negativen Einfluss auf das Outcome habe. Die technischen Entwicklungen ermöglichen inzwischen den Einbau von „Kunstherzen“ (Ventricular Assist Devices, VAD). Diese werden zur Überbrückung bis zur Herztransplantation, als end­gültige Lösung bis zum Lebensende oder bis zur Entscheidungsfindung implantiert. In seltenen Fällen, z. B. entzündlichen Erkrankungen, werden sie wieder ausgebaut.

Hauptforschungsbereich ist in München laut Eifert die Xenotransplantation (mit transgenen Schweineherzen). Daneben werden die geschlechterspezifischen Unterschiede bei der Herz-Tx erforscht. Männern leiden häufiger an einer systolischen (die Anspannnungsphase betreffen­den) Herzinsuffizienz, Frauen an einer diastolischen (die Entspannungsphase betreffenden). Bei Männern hat die Ejektionsfraktion einen entscheidenden Einfluss, bei Frauen Alter und Diabetes.9 Insofern wäre eine „gender-matched“ Transplantation ideal, aber leider aufgrund der geringen Zahl der zur Verfügung stehenden Organe praktisch kaum durchführbar, schloss Eifert.

Die lange und vor allem auch sehr erfolgreiche Geschichte des Münchner Transplantations­zentrums ist nicht zuletzt das Ergebniss der engen Zusammenarbeit aller Disziplinen bzw. Abteilungen, bei der die Patienten die gesamte Zeit intensiv betreut werden. Selbst das Therapiekonzept für die Nachsorge wird interdisziplinär ausgearbeitet und überwacht.

 

 

Die Chiesi Gruppe

Chiesi Farmaceutici S.p.A. ist ein internationales, privat geführtes Pharma-Unternehmen mit Hauptsitz in Parma, Italien. Chiesi widmet sich der Forschung, der Entwicklung und dem Vertrieb innovativer verschreibungspflichtiger, therapeutischer Produkte in den Bereichen Atemwegserkrankungen, Neonatologie, Transplantationsmedizin sowie Seltene Erkrankungen. Das 1935 gegründete Unternehmen beschäftigt heute über 4.800 Mitarbeiter in weltweit 26 Tochtergesellschaften und vertreibt seine Produkte in über
70 Ländern. Im Jahr 2016 konnte ein Umsatz von 1,571 Mrd. Euro erzielt werden.

Die Chiesi GmbH in Deutschland

Die Chiesi GmbH mit ihrem Sitz in Hamburg beschäftigt in Deutschland insgesamt 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Innen- und Außendienst. Als eine der größten Vertriebsgesellschaften von Chiesi erwirtschaftete sie im Jahr 2016 einen Umsatz von insgesamt 153 Mio. Euro. Chiesi unterstützt alle an der Versorgung der Patienten Beteiligten darin, diesen ein besseres Leben zu ermöglichen und engagiert sich in der Gestaltung und Fortentwicklung des Gesundheitssystems. 2017 wurde Chiesi erneut vom TOP Employers Institute als Top Arbeitgeber ausgezeichnet.

 

Pressekontakt

 

Bastian Makenthun

Leiter Unternehmenskommunikation

CHIESI GmbH

Gasstraße 6

D - 22761 Hamburg

Tel. +49 40 89724 0

Fax +49 40 89724 111

E-Mail: b.makenthun@chiesi.com

 

 



 























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The EULOD Project Living Organ Donation in Europe






G. Randhawa & S. Schicktanz (Eds.)
Public Engagement in Organ Donation and Transplantation






Akademie Niere (Hrsg.)
VI. Intensivkurs Nieren- und Hochdruckkrankheiten der Akademie Niere






B. Braam, K. Jindal, .J. Dorhout Mees
Hypertension and Cardiovascular Aspects of Dialysis Treatment






W.G. Land
Die (Un)sterblichkeit der Menschheit: dem Geheimnis auf der Spur






W.G. Land
Innate Alloimmunity: Part 1: Innate Immunity and Host Defense






W.G. Land
Innate Alloimmunity: Part 2: Innate Immunity and Allograft Rejection






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Seyffart's Directory of Drug Dosage in Kidney Disease






W. Weimar, M. A. Bos, J. J. V. Busschbach (Eds.)

Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects. Expanding the European Platform






Für den AKTX (Hrsg.): E. Homburg, P. Hecker

Transplantationspflege






Hanna Fleps, Martina Oebels, Maja Becker-Mohr (Hrsg.)

Absender? Unbekannt! Ratgeber und Geschichten von Kindern mit einem Spenderherz






Weimar, W., Bos, M. A., Busschbach, J. J. (Eds)

Organ Transplantation: Ethical, Legal and Psychosocial Aspects. Towards a Common European Policy






R. B. Brauer, M. Stangl, U. Heemann

Eine neue Niere ist wie ein neues Leben






A. und B. Markus

Der Weg in ein neues Leben - Die Lebertransplantation






B. M. Meiser, P. Überfuhr, R. B. Brauer, B. Reichart

Ein neues Herz ist wie ein neues Leben






Rudolf J. Tschaut

Extrakorporale Zirkulation in Theorie und Praxis






T. Gutmann, A. S. Daar, R. A. Sells, W. Land (Eds.)

Ethical, Legal, and Social Issues in Organ Transplantation






F. W. Albert, W. Land, E. Zwierlein (Hrsg.)

Transplantationsmedizin und Ethik - Auf dem Weg zu einem gesellschaftlichen Konsens


 

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